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Der Autor: Günter von Lonski

Günter von Lonski verbindet den Humor des Ruhrpotts mit der Treffsicherheit des Nordens – im Leben und in seinen Büchern. Geboren in Duisburg, lebt er heute in Pattensen bei Hannover. – Gymnasium durchlitten, Schriftsetzer gelernt, studiert an der Hochschule der Künste, Berlin.
Vor mehr als drei Jahrzehnten begann er mit Geschichten, die er seinen Kindern erzählte, aufschrieb und schließlich an einen Verlag schickte. Es entstand das erste Buch. 1984. Es folgte Kinderbuch auf Kinderbuch, bis die eigenen Kinder dem Alter für kindliche Einschlafgeschichten entwuchsen. Doch einmal schreiben, immer schreiben. Es entstanden Kurzgeschichten, Glossen und Satiren für Zeitungen und Zeitschriften, Hörfunkbeiträge, Kinderhörspiele und Schulbuchbeiträge bis in die USA, und ein erster Roman. Zum geschriebenen Wort kam das gesprochene, 2007 Gründung einer Theatergruppe, die sich auf die Uraufführung der eigenen Stücke spezialisierte. 2010 ein Literaturpreis für Kriminalgeschichten. Ein Verlag wurde aufmerksam, und damit begann die Krimi-Zeit. Krimis in allen Lebenslagen: in Büchern, Musicals, als KrimiDinner oder KrimiMatch und in Workshops für Kinder. Und jetzt der zweite Roman.

 

Der Mitwisser: Viktor Meissner


Dafür, dass von Lonskis historische Phantasie nicht mit ihm durchgeht, ist Viktor Meissner zuständig – er überprüft den Roman auf Zahlen und Fakten und gibt so manche Anregung, was noch wie verarbeitet werden könnte. Ehemals auch fach-, sachkundiger und engagierter Mitarbeiter des Hamelner Museums kennt er sich mit der Geschichte des Weserberglands und anderer Regionen aus und legt eine wissenschaftliche Akribie an den Tag, wenn es gilt, Fake News aufzuspüren. Noch lieber aber als mit Historie beschäftigt Meissner sich mit seinem ersten Enkelkind Anastasia.

 

Die Buchstabi(e)ne: Kirsten Rohr


… inspirieren, kritisieren, lesen und gegenlesen, die kritische Instanz, die nichts durchgehen lässt, die sich erinnert, dass die Hosenträger auf Seite 26 kariert und nicht gestreift sind wie auf Seite 268.
Bei regelmäßigen Frühstückstreffen werden die schiefen Ebenen gerade gerückt und der überbordenden Fabulierkunst Einhalt geboten. Da wird diskutiert, verworfen, neu zusammengefügt und zum Schluss … gibt’s noch ein frisches Tässchen Tee.

 

 

Die kritische Instanz: Dieter Treytnar


Wenn mit von Lonski die Pferde durchgehen, versucht Dieter Treytnar, diese literarischen Ergüsse kritisch zu beäugen. Aus Sicht eines langjährigen Lesers vermutlich aller von von Lonski jemals geschriebenen Büchern, kennt er von Lonskis amüsanten und ausschmückenden Schreibstil, der aber ab und zu zum Leidwesen des Autors etwas gestrafft werden sollte. Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit der Beiden nimmt es der Autor aber (meist) nicht krumm.

 

 

 

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